A
Die Ausbildung in der Klasse A beginnt bei mir auf einem vom Verkehr abgetrennten Platz auf dem wir genug Raum haben um auch die Übungen zu fahren. Den Weg dort hin fahre zuerst noch ich und ihr hinten drauf. Erst wenn es auf dem Platz schon gut klappt geht es in den Verkehr.
Ich schule in der Klasse A unbeschränkt auf Yamaha XJ6
Sie ist ein extrem handliches und unproblematisches Motorrad mit einem sehr weich laufendem Motor.
Zudem ist sie noch um 30 mm tiefergelegt, was besonders für kleine Personen gut ist.
Während der Fahrt merkt man das nicht.
Ebenfalls für die Klasse A aber beschränkt, ist die Kawasaki ER 5.
Handlich wie ein Fahrrad ist sie auch sehr leicht zu fahren.
Die Klasse A1 ist mit einer Kawasaki ER 125 bestückt.
Ein kleiner Chopper.
Und weil ich jede gute Gelegenheit zur Ausbildung von Krad zu Krad nutze habe ich noch eine Maschine auf der ich mitfahre.
Wir sind auch dann mit Funk verbunden.
Eine Suzuki GSX 1100 G
Ich nenne sie meinen Einspurpanzer, denn sie ist 300 Kilo schwer und enorm kraftvoll.
Sie ist zwar schon ein altes Schätzchen aber absolut zuverlässig.
Der alte Herr der Motorradjourmalisten Ernst Leverkus ( Klacks) sagte über sie:
"Sie braucht einen Meister. Einen Knecht zertritt sie."B
Bei der Klasse B nutze ich einen BMW Einser mit dem 2 Liter Diesel Motor.
Zudem noch einen Alfa Romeo 156 mit dem 2,5 Liter V6 24V Benzinmotor, den wir meist in den Sonderfahrten nutzen. Ein Drehzalband, das ein sehr schaltfaules fahren zulässt und extrem bissige Bremsen die die 200 Ps auch ordentlich im Zaume halten zeichnen den Alfa aus.
Eine Fahrschülerin hat es mal sehr treffend formuliert.
"Der BMW ist das Arbeitspferd, kraftvoll aber recht träge. Der Alfa aber ist ein Wildpferd, wenn du ihn streichelst dann ist er lammfromm , aber trittst du ihn, dann gehts richtig ab."


Und bald kommt auch ein drittes Auto für die Ausbildung mit Automatik.
Im Augenblick baue ich noch an der Doppelbedienung.